
Myofaszial
Die Arbeit mit dem Netzwerk aus Muskel und Bindegewebe. Verklebungen lösen, Gleitebenen wiederherstellen, Spannungsketten unterbrechen.
Lerne in 10 Monaten Svenjas ganzheitliche Narbentherapie — myofaszial, viszerofaszial, sensorisch und osteopathisch zugleich. Weltweit einzigartig. Aus 30 Jahren Praxis.

In wenigen Minuten erzählt Svenja, wie aus einem persönlichen Narbentrauma eine Methode wurde, die heute international gelehrt wird — und für wen diese Ausbildung gedacht ist.

der Narben, die sich selbst überlassen sind, heilen schlecht aus.
Äußerlich geschlossen, innerlich verklebt. Das Gewebe verliert seine Gleitfähigkeit, Faszien ziehen — oft über Jahrzehnte still.
der chronischen orthopädischen Schmerzen kommen ursächlich aus alten Narben.
Verklebtes, traumatisiertes Gewebe erzeugt Kettenreaktionen — in der Schulter, im Rücken, im Beckenboden. Die Narbe wird vergessen. Der Schmerz bleibt.

Svenja Lippold trägt selbst eine Narbe. Eine, die ihre Kindheit geprägt und ihre gesamte berufliche Ausrichtung bestimmt hat. Staatlich anerkannte Physiotherapeutin, Zusatzausbildungen in manueller Therapie, Osteopathie und Lymphdrainage — und 2005 der Moment, in dem sie begriff, dass nichts auf dem Markt das leistete, was ihre Patient*innen brauchten.
Seit über 30 Jahren arbeitet sie mit hunderten von Narben-, Schmerz- und Trauma-Patient*innen. Ihre Methode ist heute international gelehrt, an renommierten Akademien und Verbänden — und die einzige, die vier Ebenen gleichzeitig bespielt: myofaszial, viszerofaszial, sensorisch und osteopathisch.
Weltweit einzigartig — weil sie alle vier Schichten gleichzeitig liest und behandelt. Jede Sitzung ist diagnostisch präzise, therapeutisch ganzheitlich.

Die Arbeit mit dem Netzwerk aus Muskel und Bindegewebe. Verklebungen lösen, Gleitebenen wiederherstellen, Spannungsketten unterbrechen.

Narben wirken nach innen. Organe, Hohlräume, Bauchfell — alles verbunden. Diese Ebene adressiert das, was nach einer OP im Inneren zurückblieb.

Narbengewebe ist sensibel verstört: taub, überempfindlich, fremd. Die sensorische Ebene führt Wahrnehmung und Identität zurück in das verletzte Areal.

Was sich global verschoben hat, wird global korrigiert. Die osteopathische Schicht integriert die Narbenarbeit in die gesamte Körpermechanik.
„Die Narbe ist kein Makel, den wir löschen.Sie ist ein Gedächtnis, das wir lesen lernen.“
Das Fundament: wie Gewebe heilt, wie Faszien verketten, wie Narben entstehen und warum sie so oft vergessen werden.
Die ersten Handgriffe. Palpation, Diagnose, erste therapeutische Interventionen — sofort praxistauglich.
Systematische Narbendiagnostik. Strukturierter Behandlungsaufbau. Dokumentation. Patient*innen-Führung.
Was tun, wenn die Narbe im ganzen Körper Unruhe auslöst? Arbeit mit Störfeldern, Kettenreaktionen, Triggerpunkten.
Fortgeschrittene Interventionen. Komplexe Fälle. Live-Demonstrationen. Deine eigenen Fälle werden besprochen.
Das, was in keinem Lehrbuch steht: Keloid, Brandnarbe, Kaiserschnitt, Geburtstrauma, post-operative Verwachsungen.
Jedes Modul enthält E-Learning-Videos, ein begleitendes Skript und eine Live-Zoom-Session zur Vertiefung. Dazu: optionaler 1-Tages-Präsenzkurs und geschlossene Community.
In 7 Fragen zum Erstgespräch→Sechs Module auf der E-Learning-Plattform, fünf Live-Zoom-Meetings zur Vertiefung, ein begleitendes Skript — im eigenen Tempo, aber nicht allein.
Online-Fortbildungs-Coachings. Optional ein 1-Tages-Präsenzkurs. Geschlossene Online-Gruppe mit moderierter Kollegenberatung.
Freiwillige theoretische und praktische Prüfung. Wer besteht, trägt den Titel Narben-Therapeut*in nach Lippold — ein international anerkannter Standard.
Der HIT. Intensiv, aber genial. Ich fühle mich seit der Ausbildung völlig anders in meiner Arbeit.
Ich konnte so vielen Patient*innen inzwischen helfen und sie schmerzfrei bekommen — das war vorher nicht möglich.
Leicht zu erlernen, einfach anzuwenden und sehr fundiert. Genau so stelle ich mir eine Fortbildung vor.

„Svenja hat geschafft, meinen Körper in wenigen Behandlungseinheiten unglaublich zu verändern.“
„Bereits nach der ersten Behandlung konnte ich meinen Körper wieder annehmen.“
„Bereits nach zwei Behandlungen war ich schmerzfrei.“
Und was nicht hier steht, klären wir im kostenfreien Erstgespräch — ohne Druck, ohne Bedingung.
Für therapeutische Berufsgruppen mit medizinischen Vorkenntnissen — Physio- und Ergotherapeut*innen, Heilpraktiker*innen, Osteopath*innen, Hebammen, Ärzt*innen, Masseur*innen, Sporttherapeut*innen und Personaltrainer*innen. Wer täglich am Körper arbeitet und bei Narben heute schon an seine Grenzen stößt, ist hier richtig.
Zehn Monate, aufgeteilt in sechs Module auf unserer E-Learning-Plattform, fünf begleitende Live-Zoom-Meetings und ein optionaler 1-Tages-Präsenzkurs. Dazu ein umfassendes Skript und eine moderierte Online-Community. Du lernst in deinem Tempo und profitierst von der Gruppe.
Ja — nach einer freiwilligen theoretischen und praktischen Prüfung erhältst du den Titel „Narben-Therapeut*in nach Lippold“. Dieser ist international anerkannt und wird an Akademien und Verbänden aktiv vermittelt.
Die Investition besprechen wir individuell im kostenfreien Erstgespräch — abhängig von deinen Zielen, deinem Vorwissen und dem gewünschten Umfang (mit oder ohne Präsenzkurs, mit oder ohne Prüfung). Ratenzahlung ist möglich.
Ja. Die Ausbildung setzt anatomische und therapeutische Grundlagen voraus, wie sie in staatlich anerkannten oder heilpraktischen Ausbildungen vermittelt werden. Wir bauen hier die spezialisierte Narbenkompetenz auf — nicht das therapeutische Fundament.
Sie ist die einzige, die vier Ebenen gleichzeitig bespielt: myofaszial, viszerofaszial, sensorisch und osteopathisch. Viele Fortbildungen arbeiten mit einer einzigen Technik — Svenjas Ansatz ist ganzheitlich, diagnostisch präzise und in 30 Jahren klinischer Arbeit gereift.

In unserem kurzen Fragebogen erfahren wir, wo du stehst und was du brauchst. Danach melden wir uns mit einem Terminvorschlag fürs 45-minütige Zoom-Gespräch — persönlich und ohne Druck.